remaia
Ihre Unterstützung im Alltag · Ein Projekt für Seniorinnen und Senioren

Einfach sagen.
Remaia denkt dran.

Mehr Überblick. Mehr Selbstständigkeit. Remaia hilft älteren Menschen, den Alltag zu organisieren. Man kann mit der App sprechen oder einfach tippen, am Computer und auf dem Handy. Remaia – damit Wichtiges nicht untergeht.

Sprechen oder tippenWie es gerade am leichtesten ist
Handy und ComputerAndroid-App, am PC und auf dem iPhone als Web-App
Ehrliche AntwortenWas nicht gespeichert ist, wird nicht erfunden
Startseite der Remaia-App: Begrüßung, nächster Termin, großer Sprechknopf und Kacheln für Kalender, Erinnerungen, Einkauf, Brief fotografieren, Kontakte, Meine Briefe und Tagebuch
Das Projekt

Selbstständig bleiben. Nur das Behalten fällt schwerer.

Die meisten älteren Menschen kommen gut allein zurecht. Schwierig wird es bei den vielen Dingen, die man sich merken muss. Genau dort setzt Remaia an: Man sagt oder tippt, was wichtig ist, und findet es später wieder.

1,2 Mio.

Menschen in Deutschland nutzen einen Hausnotruf und zahlen monatlich für mehr Sicherheit im Alltag.

86 %

der 65- bis 74-Jährigen nutzen bereits ein Handy. Das Gerät für Remaia ist also schon da.

Quellen: Bundesverband Hausnotruf 2025 · Bitkom 2023

VergessenArzttermine, Geburtstage, Namen, wo der Ersatzschlüssel liegt. Zettel und Kalender erinnern nicht von selbst.
BriefeBehördenbriefe, Bank: oft schwer verständlich, Wichtiges geht leicht unter.
FamilieDie Kinder wohnen oft weit weg, rufen zur Kontrolle an und sorgen sich trotzdem.
TechnikApps verlangen Menüs und Tippen. Sprachlautsprecher brauchen ein eigenes Gerät und haben kein Gedächtnis.
Das Gedächtnis

Einmal gesagt, später wiedergefunden.

Man erzählt Remaia nebenbei, wo der Ersatzschlüssel ist. Tage später genügt eine Frage, und Remaia antwortet kurz und genau.

  • Vorher gesagt: „Ich habe meinen Ersatzschlüssel bei Frau Meier abgegeben.“
  • Später gefragt: „Wo ist mein Ersatzschlüssel?“
  • Remaia antwortet: „Bei Frau Meier.“ Auf Wunsch auch laut vorgelesen.
Gespräch in der Remaia-App: Frage Wo ist mein Ersatzschlüssel, Antwort Bei Frau Meier, darunter Eingabefeld, Diktieren und Senden
So klingt Remaia

Kurz und menschlich, wie am Küchentisch.

„Wie heißt nochmal die neue Pflegerin?“

Elfriede.

Ein Wort reicht. Remaia antwortet genau auf die Frage, ohne Vortrag.

„Früher waren wir jeden Sommer an der Nordsee.“

Das klingt schön. Wohin denn genau?

Remaia erkennt eine Erzählung und trägt nichts ein, was nicht gemeint war.

„Wo ist mein grüner Ordner?“

Dazu finde ich nichts Passendes.

Was Remaia nicht weiß, sagt sie ehrlich. Erfunden wird nichts.

Ältere Frau sitzt am Küchentisch und spricht lächelnd in ihr Handy, daneben Kaffeetasse, Brille und Kalender
Was Remaia ausmacht

Für den ganzen Alltag, nicht für eine Krankheit.

Remaia ist keine Pflege-App und kein Notrufsystem. Es ist eine Alltagshilfe für Menschen, die selbstständig leben und sich das Merken leichter machen wollen.

  • Sprechen oder tippen. Jeder nutzt Remaia so, wie es gerade am bequemsten ist.
  • Am Handy und am Computer. Ohne zusätzliches Gerät, ohne Lautsprecher in der Küche.
  • Briefe erklären. Fotografieren, vorlesen lassen, verstehen.
  • Ehrlich. Was Remaia nicht weiß, sagt sie offen.
Stand und Fahrplan

Die App läuft. Jetzt kommen die ersten Nutzerinnen und Nutzer.

Herbst 2026

Remaia läuft

Am PC, als Android-App und auf dem iPhone als Web-App. Erste Testerinnen und Tester aus der Region.

Bis Januar 2027

Test in der Breite

20 bis 50 Seniorinnen und Senioren, Rückmeldungen per Fragebogen.

Bis April 2027

Partner vor Ort

Zusammenarbeit mit Bildungswerken, Seniorentreffs und Apotheken.

Geplant

Weitere Sprachen

Weitere Sprachen sind geplant und bereits in der Testphase.

Remaia in Ihrer Gruppe vorstellen?

Wir sind aktuell in Niedersachsen, Hamburg, Bremen und NRW unterwegs und kommen gern zu Ihnen.